Wie man eine nichtöffentliche Sitzung durchzieht

Veröffentlicht am 28. Mai 2008 um 20:23 Uhr  
Autor: Der Stadtrat
Kategorie: Allgemeines | Autor: Der Stadtrat

Da die Sitzung des Schul- und Sportausschusses eben nichtöffentlich war, hab ich die wahren Titel der Tagesordnungspunkte – nun ja – verfremdet. „Aufruf“ bedeutet eine Wortmeldung zum Thema.

Punkt 1, Abschaffung des Englischunterrichts an Gymnasien, kein Aufruf, Punkt 2, Neubau einer Schule auf dem Marienplatz, kein Aufruf, Punkt 3, Degradierung der Lehrer Meier, Müller und Schulz, kein Aufruf, Punkt 4, Brandschutzverbesserungen durch Asbestwände, kein Aufruf. Ich frage nach Gegenstimmen zu den Punkten 1 bis 4, keine, damit einstimmig beschlossen, wir kommen jetzt zur öffentlichen Sitzung.

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2 Antworten zu “Wie man eine nichtöffentliche Sitzung durchzieht”

  1. Autor: Alex am 30 Mai, 2008 | Antworten

    Geht das denn immer so rasant? Ich dachte mir irgendwie, dass da viel mehr diskutiert und gestritten wird.

  2. Autor: Der Stadtrat am 30 Mai, 2008 | Antworten

    In aller Regel sind die Diskussionen auch länger. Aber bei manchen Punkten ist es eigentlich schon klar, daß man dem Antrag der Verwaltung folgt. Wenn z. B. bei Personalangelegenheiten jemand in den Ruhestand versetzt werden, dann muß der Ausschuß das zwar formal absegnen, aber im Endeffekt haben wir keine Veranlassung, hier anders zu entscheiden.

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