Reaktionen auf meinen Antrag

Veröffentlicht am 20. Januar 2009 um 20:00 Uhr  
Autor: Der Stadtrat | Kategorie Allgemeines | Kommentar schreiben

(Nachtrag: Der tz-Artikel ist schon online und gefällt mir wirklich gut.)

Mein eigentlich mittlerweile schon zweiter Antrag (Zusammenfassung: Betreiber von Bahnhofskiosken bekommen neue Mietverträge mit erheblichen Verschlechterungen) hat für einige Furore gesorgt. Heute in der Früh hab ich schon mit zwei Journalisten telephoniert, jeweils ca. eine Viertelstunde. Die beiden waren durchaus an der Sache interessiert, sehr unvoreingenommen und wollten auch selber weiter recherchieren.

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Drei, zwoa, oans, mia käad’s

Veröffentlicht am um 14:08 Uhr  
Autor: Der Stadtrat | Kategorie Allgemeines | 2 Kommentare

Meine Rautenkrawatte.

Danke an Uwe, der sie für mich entdeckt hat!

Nicht nur SMS auf Boarisch

Veröffentlicht am um 12:39 Uhr  
Autor: Der Stadtrat | Kategorie Allgemeines | 2 Kommentare

Man kann natürlich nicht nur, wie in einem der letzten Artikel erwähnt, SMS auf Bairisch schreiben, sondern z. B. auch Lokalisten-Profile. Und da liest man dann unter anderem sowas wie „will di neva loosen love ya üba ois“.

Um das mal klarzustellen: Das ist nicht Bairisch, das ist Barbarisch!

So.

Mein erster Antrag

Veröffentlicht am 19. Januar 2009 um 16:18 Uhr  
Autor: Der Stadtrat | Kategorie Allgemeines | Kommentar schreiben

Meinen ersten Antrag werd ich heute oder morgen einreichen. Es geht dabei um ein Thema, das uns als Partei sehr am Herzen liegt – genaueres schreib ich dann, wenn der Antrag eingereicht ist, denn der Feind liest ja bekanntlich mit. ;-) Trotzdem kann man uns dann sicher nicht den Vorwurf machen, eine Ein-Themen-Partei zu sein, denn meine bisherigen Anfragen waren alle eher aus dem „Mainstream“-Politikbereich.

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SMS auf Boarisch

Veröffentlicht am 16. Januar 2009 um 16:33 Uhr  
Autor: Der Stadtrat | Kategorie Allgemeines | Kommentar schreiben

Nach einem kurzen Telephongespräch zu dem Thema, erlaube ich mir mal, eine mittlerweile schon etwas ältere Studie zu exhumieren: Laut heute.de schreiben Jugendliche ihre SMS desöfteren auf Bayerisch und sogar auf Bairisch. Das ist trotz des angeführten Vorteils der Kürze schon bemerkenswert. Schließlich gibt es ja dieses T9, mit dessen Hilfe man jede Taste, auf der ein benötigter Buchstabe vorkommt, nur einmal tippen muß. Welche der zahlreichen möglichen Kombinationen nun die richtige ist, wird anhand eines Wörterbuchs ermittelt – und das kann leider nur Schriftdeutsch.

So kommt es dann eben vor, daß aus „28774″ nicht korrekt „Bussi“ gemacht wird, sondern zunächst „Ausri“ (das Wort gibt es doch nicht wirklich, oder!?), bei Drücken der Alternativ-Taste „Aussi“ und erst danach die bayerische Zärtlichkeit. Mit anderen Worten: Wer konsequent Bayerisch schreiben will, muß diese Technik abschalten und für erwähntes „Bussi“ dann die Zahlen „22887777(kurze Pause)7777444″ drücken; die kurze Pause ist nötig, damit das Mobiltelephon den neuen Buchstaben erkennt und nicht auf der Tastenbelegung 7 wieder von vorne anfängt.

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