Die After-Work-Party (da Feiaohmd hoid) des Münchner Kreisverwaltungsreferats muß schon etwas ganz besonderes sein. Permanent kommen Besucher mit dem Suchbegriff auf meine Seite. Tatsächlich bin ich da bei Google auch ziemlich weit oben, je nach Variation der Schreibweise sogar der erste Treffer. Der Grund dafür ist, daß ich im Bericht über meine erste KVR-Sitzung erwähnt habe, daß uns diese Party als eines der Tätigkeitsfelder dieses Referats vorgestellt wurde.
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Ich weiß nicht, ob ich es schonmal erwähnt habe, aber ich bekomme ja fast jeden Tag Post aus dem Rathaus. Das ist dann ein großes Kuvert, ca. DIN A3, in dem dann die Rathaus-Umschau, Sitzungsunterlagen und auch einige kleinere Kuverts drin sind. Denn wer an Thomas Hummel, Rathaus, München schreibt, dessen Brief landet in der Poststelle und wird dann gesammelt mit den übrigen Unterlagen durch den städtischen Postdienst verteilt. Vormittags kommt dieser Umschlag dann an und wird in der Regel vor die Vor-Eingangstür, von der aus es dann in einen Vorraum und dann wieder separat in die Geschäftsstelle und in die Wohnung geht, gelegt. Insgesamt sehr praktisch, auch, wenn es für die Stadt bestimmt nicht ganz billig ist.
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Nicht alles, was Zeichentrick ist, ist nur für Kinder. Und so bin ich ja ein großer Fan der Simpsons. Die Serie ist eine wunderbare kulturelle Erscheinung, die das Leben in den USA und das Zeitgeschehen meisterhaft parodiert. Und dazu gehört natürlich auch die Politik – und wie die dargestellt wird, wollte ich mal kurz zusammenfassen. Fortsetzung folgt vielleicht, denn vieles, an das ich mich jetzt noch dunkel erinnern kann, hab ich noch nicht gefunden bzw. keiner Episode zuordnen können.
Die Demokraten: Die demokratische Partei der USA ist im Grunde ein großer Haufen desinteressierter Weicheier einerseits (ein besonderes Beispiel dafür ist Springfields Dauer-Bürgermeister Quimby, siehe unten) und hoffnungslos verkopfter Intellektueller andererseits. Auf ihrem Parteitag hängen Transparente mit „We can’t govern“ und „We hate life and ourselves“.
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Ich hab ja vor einiger Zeit eine Anfrage bezüglich der Kameras in den S-Bahnen gestellt. Zu meiner Schande muß ich gestehen, daß ich die Antwort, die ich von der Verwaltung bekommen habe, bisher nur kurz überfliegen konnte. Aber dafür gibt es ja die Medien, die auch die Rathaus-Umschau lesen und die Antwort schon mal „für mich“ ausgewertet haben. Im Merkur-Artikel steht das jetzt recht detailliert drin.
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München ist jetzt nach langer, langer Diskussion um ein Freibad ärmer. Diese Pläne hat die Bayernpartei schon vor einem Jahr kritisiert.
Eine der treibenden Kräfte dagegen war aber, das muß man auch fairerweise anerkennen, die CSU und ihr Stadtrat Tobias Weiß. Und er betrauert das Allacher Bad auf seine ganz eigene Weise. Ein T-Shirt mit der Todesanzeige hatte er auch in der Vollversammlung schon an. Find ich ganz charmant.