I‘ve come to talk with you again

Veröffentlicht am 7. April 2009 um 14:20 Uhr  
Autor: Der Stadtrat | Kategorie Allgemeines | 1 Kommentar

Das dachten sich heute Früh anscheinend mehrere Menschen simultan. Um meinen Wach-Schlaf-Plakatier-Rhythmus zu halten, war ich gestern noch ein paar Stunden auf und bin erst gegen 7 Uhr eingeschlafen. Passenderweise läutete dann ab 9 Uhr permanent das Telephon.

Nachdem der Großteil der Anrufer hier mitliest: Das ist natürlich kein Vorwurf. Jeder der Anrufe hatte seine Berechtigung. Ruft ruhig nochmal an heute. Zu einigen von euch hab ich ja auch gesagt „Meld dich dann einfach nochmal, wenn…“.

Das war eher prinzipiell gemeint und sollte die vielen kleinen Gemeinheiten des Lebens illustrieren.

Hello, darkness, my old friend

Veröffentlicht am um 03:46 Uhr  
Autor: Der Stadtrat | Kategorie Allgemeines | 1 Kommentar

Im Leben eines Mannes kommt manchmal die Zeit, in der er tagsüber schläft und nachts Plakate aufstellt. Für mich ist es jetzt zum dritten Mal in eineinhalb Jahren soweit. Die Europa- und Bundestagswahlen im Juni bzw. September sind nach den Kommunal- und Landtagswahlen die Wahlkämpfe 3 und 4. Ja, bei uns müssen auch die Mandatsträger selber Plakate aufstellen.

Und wir verwenden unsere Plakate auch wieder. Ich bin schon gespannt, wann sich der erste Journalist, Blogger oder E-Mail-Schreiber darüber mokiert, daß wir alte Plakate nochmal hernehmen und die doch eigentlich gar nicht passen. Aber wenn ich unsere „Alle Staatsgewalt geht vom Volk aus“-Plakate anschaue, dann sind die im Grunde ziemlich zeitlos und, obwohl sie ursprünglich für die Demokratiesituation im Freistaat gedacht waren, auch europageeignet.

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Der GEMA-Henker

Veröffentlicht am 6. April 2009 um 13:53 Uhr  
Autor: Der Stadtrat | Kategorie Allgemeines | Kommentar schreiben

Bekanntlich streiten sich das Internet-Videoportal Youtube und die GEMA, die die Rechte der Musikurheber vertritt, derzeit ganz heftig. An vorderster Front kämpft der GEMA-Vorsitzende Harald Heker. Harald Heker – genau so heißt er. Manche Medien haben aber unabsichtlich (?) daraus „Henker“ gemacht. Mittlerweile haben sich auf Google News allerdings die richtigen Schreibweisen durchgesetzt.

Zum allgemeinen Image der GEMA, das sich nur unwesentlich über dem der GEZ befindet, paßt der „Henker“ freilich durchaus. Persönlich hab ich noch keine Erfahrungen gemacht, dafür aber einige Bekannte von mir. Relativ reibungslos läuft es bei einem Wanderverein, der seine Veranstaltungen ordnungsgemäß anmeldet, seine Abgaben entrichtet und damit vom GEMA-System durchaus profitiert. Jedenfalls ist das einfacher, als mit jedem Urheber einzeln über Verwertungsrechte zu reden.

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Übertriebener Regionalismus

Veröffentlicht am 4. April 2009 um 00:30 Uhr  
Autor: Der Stadtrat | Kategorie Allgemeines | Kommentar schreiben

Ansonsten stehe ich separatistischen Bewegungen ja durchaus positiv gegenüber. Aber brauchen die wirklich ihr eigenes Bundesland?

Sehr geehrter PayPal:

Achtung! Ihr PayPal-Konto wurde begrenzt!

Im Rahmen unserer Maßnahmen zur Sicherheit werden wir regelmäßig auf die Tätigkeit der ecran PayPal zu erfahren, haben Sie vor kurzem kontaktiert, nachdem ihm die ein Problem auf Ihrem Account.We der Informationen bei Ihnen aus folgenden Gründen:

Unser System hat erkannt, ungewöhnliche Belastungen? Kreditkarte mit Ihrem PayPal-Konto.

(Links zu Seiten, auf denen man nichtsahnend seine Zugangsdaten angeben soll.)

Mit besten Grüßen,

Bundesland der Prüfung der Konten von PayPal.

Finanzkrise bei der Bayernpartei

Veröffentlicht am 1. April 2009 um 10:30 Uhr  
Autor: Der Stadtrat | Kategorie Allgemeines | Kommentar schreiben

Naja, ganz so schlimm ist es noch nicht. Vor allem geht es nicht um die BP insgesamt, sondern nur um das Konto des Stadtratsbüros. Derzeit ist es ja ein in Polittalkshows oftbeklatschtes Argument, eine Bank könne unmöglich riesige Gewinne machen, wenn sie für Festgeld 3,5 % Zinsen p.a. zahlt, für von ihr verliehenes Geld aber auch nur 5 bis 6 % bekommt. Das hört sich soweit ganz plausibel an.

Jetzt weiß ich aber, wie sie es wirklich machen: Die Banken zahlen für’s Girokonto (natürlich) gar keine Zinsen, verlangen aber 16,75 % Überziehungszins. Zum Beispiel von mir – und das wohl zum ersten Mal in meinem Leben, denn ich kann mich nicht erinnern, daß mein Konto sonst jemals im Minus war. Also in dem Fall jetzt nicht meines, sondern das des Stadtratsbüros.

Und das kam so:

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